Private Unfallversicherung
Unfälle passieren – und das wesentlich öfter als sich viele vorstellen können. Millionen von Bundesbürgern verletzen sich jedes Jahr infolge eines Unfalls. Sie rutschen aus, fallen von der Leiter oder verletzen sich bei der Arbeit in der Küche, im Garten oder im Werkkeller. Meist sind die Folgen vergleichsweise harmlos und heilen die Verletzungen relativ schnell ab. Es kann aber auch wesentlich schlimmer kommen: Invalidität. Man kann nicht mehr arbeiten, vielleicht ist man nicht einmal mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen. Während der Arbeitszeit und auf dem Arbeitsweg ist man über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Für die Freizeit – und dazu gehört der Urlaub nun einmal – muss man selbst vorsorgen, mit einer privaten Unfallversicherung, deren Schutz weltweit gilt.
Abhängig vom gewählten Tarif zahlt sie bei Invalidität eine Rente, ermöglicht Umbaumaßnahmen am Haus oder in der Wohnung, um sie beispielsweise rollstuhlgerecht zu machen, überweist einen Vorschuss bei schweren Verletzungen, bietet Krankenhaustagegeld und übernimmt die Kosten für kosmetische Operationen, die Bergung und gegebenenfalls die Pflege. Jeder dieser Punkte kann individuell in den Vertrag aufgenommen werden. Das gilt insbesondere für die Höhe der monatlichen Rente und der übrigen Leistungen. Hier muss man schon vergleichen, um den günstigsten Anbieter zu finden.
Wichtig ist eine private Unfallversicherung nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder. Für sie gibt es spezielle Tarife. Denn Kinder toben gerne, spielen Fußball oder fahren im Winter mit dem Schlitten. Dabei kann immer etwas passieren, auch am Strand oder im Pool der Hotelanlage. Die Jungen und Mädchen so früh wie möglich abzusichern, spart im Fall der Fälle sehr viel Geld.